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| CHEMNITZER MORGENPOST , 9.2.2008 (Auszug) |
| Stadt und Investoren ziehen Millionenspritze für alle Gebäude auf | |
| Denk mal, Chemnitz! Geld für die Geschichte |
von Jürgen Werner |
![]() Die Krenkelhäuser an der Altchemnitzer Straße erstrahlen im neuen Glanz |
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![]() Evelyn Hedrich (50) gefallen die sanierten Wohnungen |
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| Finanzspritze für unsere Geschichte: Die Pflege und Sanierung dutzender Baudenkmäler ist teuer, die Kosten gehen in die Millionen. Zwar stellt das Rathaus für die Denkmalpflege in diesem Jahr 200.000 Euro zur Verfügung – fast 90.000 mehr als noch 2007. Doch das reicht bei weitem nicht aus. In vielen Fällen müssen daher Geldgeber von außen einspringen. So zum Beispiel bei der Krenkelstiftung an der Altchemnitzer Straße, die die Berliner B&V Bauträger- gesellschaft seit Mai vergangenen Jahres komplett runderneuert hat. Und das für "deutlich mehr als die ursprünglich veranschlagten fünf Millionen Euro", wie B&V-Gesellschafter Klaus Münster (60) bemerkt. Sämtliche neun Gebäude, die der Religionswissenschaftler Maximilian Krenkel der Stadt vor rund 100 Jahren als Wohnraum "für ärmere Volksklassen" gestiftet hat, sollten sich dabei so nah wie möglich am Original-Heimatstil orientieren. "Deswegen haben wir für die Fassaden zum Beispiel den grobkörnigen Originalputz verwendet", so Evelyn Hedrich (50), die als Architektin das Projekt begleitet. Ende Februar können die 75 Wohnungen bezogen werden . . . |
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